Ja, wahrscheinlich
Der Arzt kann Dir bestimmt viele Tipps geben, das beruhigt.
Kann aber sein, dass Du verschiedene Ärzte "ausprobieren" musst.
Also nicht gleich die Hoffnungaufgeben, wenn der erste nicht
der richtige ist.
Ich drück die Daumen
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Beiträge von Schlumpi2016
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Hallo Olga,
Antidepressiva sind nicht schlimm, man kann auch nicht abhängig werden. Daher
kannst Du es mal probieren.
Anfangs ist es sehr schwer mit sowas umzugehen, aber ich denke man kommt mit
der Zeit besser damit klar, weil man mehr Informationen hat.
Welche Thrapie empfielt Dir denn Dein Neuro?LG
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Die Uveitis macht mir keine Probleme, aber die MS. Ich leide unter sehr starker Fatigue.
Ich bin immer müde und erschöpft, habe schon alles ausprobiert. Selbst ein Mittel gegen
Narkolepsie, nichts hilft. Ich glaube es liegt am Tysabri, das ich wegen der MS bekomme.
Aber das hält eben die Uveitis in Schach und ich hab Angst, dass es da wieder losgeht,
wenn ich das Tysabri absetze
Ich leide daher auch an Depressionen. Manchmal nehme ich Elontril, das ist ein Antidepressivum.
Das macht nicht wacher, aber ich kann dann besser mit allem umgehen und sehe das lockerer.
Leider bekomme ich Schlfstörungen davon.
Hast Du es mal mit Antidepressiva versucht? Bist Du berufstätig? Ich arbeite 8 bis 10 Stunden
am Tag, ist auch nicht gerade förderlich. Aber ich möchte auch nicht darauf verzichten, um
meine Unabhägigkeit zu bewahren... -
Das ist doch schon ein Anfang
Bei mir gings von den 20% recht schnell zu den 30%
und da hast Du zumindest schon Steuerrückzahlung
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Hallo Olga,
bei mir ist die Uveitis seit langem inaktiv, aber ich habe als Folge dessen grauen Star, der auf
der rechten Seite bereits operiert wurde. Zusätzlich habe ich MS, aber ich komme damit nicht
über einen GdB von 30% hinaus. Obwohl ich der Meinung bin, dass das auch sehr stark an meinem
zuständigen Versorgungsamt liegt und ich tatsächlich deswegen demnächst in eine andere Stadt
ziehen werde
LG
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Hallo TaKe,
ich habe auch MS und Uveitis. Mein früherer Augenarzt hatte mehrere Patienten, die
beides zusammen haben. Scheint doch irgendwie zusammen zu hängen.Ich bekomme wegen der MS seit 9 Jahren Tysabri (Natalizumab) und hatte seit dem
keinen Schub mehr. Das scheint auch die Uveitis gestoppt zu haben. Sprich Deinen
Neurologen mal drauf an, vielleicht kannst Du es ja auch damit versuchen
Viele Grüße
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Hallo,
ich habe dieses Forum entdeckt als ich auf der Suche nach Behandlungsmöglichkeiten bei Uveitis
das Internet zu Rate gezogen habe.Ich leide seit ca. 18 Jahren an Uveitis. Woher das kam weiß man nicht so genau. Ich nehme an,
dass es durch eine verschleppte Grippe ausgelöst wurde. Etwa ein Jahr später kam noch MS dazu.
Hat vielleicht auch was damit zu tun.Uveitis "Schübe" hatte ich zunächst nicht. Das fing erst nach 5 Jahren an, dann aber regelmäßig.
Dazu kam noch grauer Star beidseitig, der am linken Auge bereits operiert wurde.Seit 9 Jahren wird die MS mit Tysabri (Wirkstoff Natalizumab per Infusion alle 5 Wochen) behandelt
und ich habe seit dem keine Schübe mehr, weder MS noch Uveitis. Die Uveitis und der graue Star am
rechten Auge scheinen seit dem generell zum Stillstand gekommen zu sein. Es ist zwar nicht belegt,
aber der Augenarzt und der Neurologe gehen davon aus, dass das Tysabri das bewirkt hat.Nun leide ich seit einiger Zeit an starker Fatigue (Erschöpfungssyndrom) und habe das Gefühl,
dass das auch am Tysabri liegt und überlege das einfach mal abzusetzen. Wegen der MS habe ich
dabei keine Bedenken, nur wenn die Uveitis sich dann genauso stark zurückmeldet wie vorher, wäre
das sehr schlecht.Die Frage ist nun: gibt es andere Medikamente, die bei Uveitis eine ähnliche Wirkung wie Tysabri
erzielen? Hat jemand Erfahrungen? Ich kenne mich da so gar nicht aus, weil ich die letzten 9 Jahre
abgesehen von regelmäßigen Besuchen beim Augenarzt, wenig darüber nachdenken musste
Alles Gute und viele Grüße
