lass dir Zeit.
Kein Problem.
Ich habe inzwischen einen Arbeitgeber gefunden. In der Nähe, der offenbar bereit ist mich trotz Behinderung einzustellen.
Mein Gedanke ist natürlich das er vielleicht auf die einjährige Förderung aus ist und ich nach dem Jahr Förderung über die Teilhabe am Arbeitsleben keine Arbeit mehr haben werde.
Aber was soll's. Selbst wenn, bin ich dann wenigstens ein Jahr weiter. Somit bleiben dann ja nur noch sooo 29 Jahre bis zur Rente .
Ich möchte lieber vorerst ein ausgiebiges Praktikum machen. Von 4 Wochen. Damit sicher ist das Anforderung und Leistung beiderseits zutreffend sind.
Mal sehen ob das so möglich ist. Ich Frage bei der Rentenversicherung mal nach.
LG charly
Beiträge von steffischarly
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Danke Harry,
ja das ist richtig, ich sollte nicht fahren, der Führerschein wurde allerdings noch nicht eingezogen und ich vermeide einfach zu fahren. Es ist natürlch schwierig, da ich so richtig auf dem Land lebe und hier auch nicht weg kann, Familie, Haus, Kredit etc.
Ich fahre nun Ebike zum Artzt in die Stadt, sonst fährt meine Frau.
Die Ärtze sind oder scheinen alle überfordert mit dieser Krankheit. Sie empfehlen nicht mehr im Straßenverkehr teilzunehmen und einen anderen Beruf auszuwählen.
Dann alle 2 Wochen Humira spritzen um die Enzündung zu unterdrücken im Auge, und täglich mehrmals voltaren tropfen.
Duag geschildert ? Nein, wie meinst du das genau?
Ich bin im Sozialverband, dort war ich mal zu beginn meiner Krankheit, die Berater haben mir empfohlen eine teilhabe am Arbeitsleben zu stellen bei der Rentenversicherung, das habe ich auch gemacht und wurde bewilligt.Ein Case Manager höre ich zum ersten mal. Mir ist nicht Bekannt das es soetwas bei uns in der Firma gibt. Es gibt Gruppensprecher und einen Betriebsrat. Die Firma hat vor monaten ein erstes BAM gespräch mit mir geführt. Ich weiß nicht was das bedeutet, auf jeden fall wurde mir "Privat durch dritte" erklärt das die Firma diese Gespräche mehrmals fürhen wird, und mich letztendlich dann entlässt, oder eben entlassen darf, denn in meinem Arbeitsvertrag geht daraus hervor, das ich als Fahrer eingestellt bin, sofern kein Führerschein mehr vorhanden ist, ist das Arbeitsverhältniss beendet.
Und es nutzt ja auch alles nix, wir haben Fahrzeuge die Bewegt werden müssen, ich kann da nichts anderes machen, es gibt ja keine mitfahrer oder soetwas. Die disposition ist voll besetzt.Zu der Krankheit kommt nun, ich glaube es noch nicht erwähnt zu haben, das ich in verschiedene Blickrichtungen Doppelbilder sehe.
Wenn die Erwerbsminderung abgelehnt wird, dann werde ich zum Sozialverband gehen, denn wegen den Doppelbilder habe ich am 30. einen Termin in der Sehschule im Krankenhaus. Damit das auch noch aufgenommen wird.
Einen anderen Beruf wäre ja auch nicht mein größtes Problem, aber wie hinkommen? im umkreis von 15 km gibt es hier 2 Altenheime, sonst nix, nichtmal eine Tankstelle oder Bistro.
Ich kann nicht jeden Tag mit dem Fahrrad diese weiten Strecken über 15 km fahren, bei wind und wetter.Es gibt keine Umschulung sonder eine Förderung über 12 Monate von 50% Gehaltszuschuss für den Arbeitgeber und eventuell einmalzahlungen für aufwendungen wie, Lupe, Computer, Bildschirm oder ähnliches
LG Charly
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Liebe Forumsmitglieder,
ich bin in einer schwierigen Situation und weiß auch garnicht ob ich Rechtsbeistand benötige oder nicht. Es ist alles sehr umfangreich und kompliziert, jedenfalls für mich, ich werde ihnen mein Problem
schildern, vielleicht oder gar mit Sicherheit haben Forumsmitglieder erfahrungen mit ähnlichen Situationen.Ich bin 38 Jahre Alt, bin Busfahrer im öffentlichen Linienverkehr in einem Omnibusbetrieb in der nähe von Lüneburg seid September 2014 in Vollzeit.
Seid ca. oktober 2015 leide ich nachweislich auch an dieser Augenentzündung Uveitis Anterior linksseitig.
Bin regelmäßig beim Augenarzt und auch im Krankenhaus in Hamburg Altona, dort bekomme ich seid ca. einem halben Jahr Spritzen, namens
Humira um die Enzündung im Auge zu unterdrücken, da mein Körper durch die ständige hohe Kortison zufuhr anfing, auf Kortison zu reagieren mit einem erhöhten Augeninnendruck, dieses Sympthon ist auch
bekannt bei dieser Krankheit, allerdings sind nur ein paar Prozent der Bevölkerung mit dieser Uveitis von diesem Sympthon betroffen, nennt sich Kortison responder.Nun denn, also war ich letztes Jahr, ungefähr 4 Monate Krankgeschrieben mit Anschluss an einer Reha über 3 Wochen in Höchenschwand.
Dort wurde mir sofort berichtet das sie mein Problem schon gelesen haben, sie können mir sowieso nicht helfen, ich soll mich doch einfach einmal 3 Wochen lang entspannen und ausruhen, viel schwimmen, Sauna
... einfach erholen.Das habe ich gemacht, hat an meinen Augenproblemen aber nichts geändert.
Dann hatte ich einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt bei der Rentenversicherung, dieser wurde auch genehmigt.
Nun steht mir ein Check in, bevor. Das ganze scheint mir keine aussicht auf erfolg, denn ich soll mir einen Arbeitgeber suchen, dem mein
Problem schildern, wenn er bereit ist mich mit Handicap einzustellen, wird seitens der Rentenversericherung eine Prüfung stattfinden, dann werde ich für ein Jahr gefördert in Form von 50 Prozent
Lohnzuschuss für den Arbeitgeber.Das fand ich keine Hilfe.
Also habe ich krampfhaft versucht mich durch die Teste zu schummeln beim Augenartzt, hat auch geklappt und ich durfte wieder Bus fahren.
Nun musste ich aber auf verlangen des Arbeitgeber regelmäßig alle 4 Wochen zu einem Betriebsartzt der ein Verkehrsmediziner ist. Die Ergebnisse wurden von Besuch zu Besuch schlechter und nach dem 3 mal,
also somit nach 12 Wochen fahren hat er mich vom Bus genommen und gesagt, wenn ich nach Rechts sehe, dann bin ich Quasi fast Blind da der Gesichtsfeldausfall rechts nun auch leicht vorhanden ist.Also bin ich wieder Krankgeschrieben, nun seid 5 Wochen bis auf weiteres.
Zwischenzeitlich,
vor etwa einem Jahr habe ich auch einen Behindertenausweis beantragt, habe einen gdb von 20 bekommen.Nun weiß ich nicht was richtig ist? Meine Beschwerden sind etwas größer geworden, allerdings die entzündungen kommen nicht mehr durch. Nur
sehe ich eben vermehrt verschwommen beim Blickwechsel und wenn ich z.b. eine Zeitung lesen will, die erste Seite und ich spüre sofort
ein brennen in den Augen und ich muss zügig Votaren als schmerzmittel tropfen.Beim Blick nach unten, z.b. auf das Händy, sehe ich schnell doppelt. auch wenn ich auf der couch liege, mit dem Körper auf der Seite, sehe ich nur verschwommen. In den Gesichtsfeld rechts wie links, auch verschwommen verzehrt und unscharf.
In der Reha wurde ich entlassen mit Arbeitsfähig über 6 Stunden, aber da wusste ich ja noch garnicht was eine Reha ist und was das für auswirkungen hat, ich habe da einfach meine Zeit abgessessen und auf
nachfrage des Artz immer gesagt das alles gut ist, viel tropfen, dann gehts schon irgendwie, denn er kann mir sowieso nicht helfen.Tja, heute bin ich schlauer und sehe den zusammenhang, ich dachte immer das mir geholfen werden sollte, das stand aber offenbar garnicht im vordergrund sondern ich wurde offenbar getestet.
Muss ich nun zum Arbeitsamt?
Noch bin ich ja angestellt und Krank habe noch ca. 240 Tage anspruch auf Krankengeld, aber was passiert danach?
Was wenn diese Maßnahmen der Rentenversicherung mich wieder einzugliedern scheitern?
Mir wurde von den Ärtzen auch nahe gelegt das Fahrzeug stehen zu lassen. Das mach ich auch da ich unsicher geworden bin. Aber ich habe mit meiner Familie ein Haus in einem kleinen Dorf, nächste kleinstadt sind 13 km entfernung, nächste Großstadt sind 35 km entfernung. Das kann ich doch nicht mit dem Fahrrad schaffen, bei Wind und Wetter in Vollzeit. Ein Bus fährt hier nur 3 mal am Tag, an Schultagen und am Wochenende garnicht, Ferien auch nicht.
Also habe ich trotz alledem einen Antrag auf Erwerbsminderung gestellt. Warte aber eigentlich nur auf die Absage.
Eine private BU habe ich auch, diese zahlt auch Monatlich eine kleine BU Rente, aber mit gleichstellung hat das natürlich nichts zu tun.
Mit freundlichem GrußCharly
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Achso. Ich nehme aktuell prednifluid 10mg und tropfe täglich 3-5 mal.
Nur noch -
Liebe Olga,
meineserachtens machst du dir viel zu viele Gedanken. Ich habe das auch durch und kann dich bzw.dein verhalten und deine Reaktionen verstehen.
Jedoch rate ich, versuche bitte einfach das beste daraus zu machen.
Ich suche nicht mehr nach Lösungen die uveitis weg zu bekommen sondern versuche mit ihr bestmöglich zu leben. Das heißt ich habe von stündlichen äußerlichem tropfen und kortison Tabletten über fast 3 Monate soweit langsam runter reduziert das ich nun nur noch bei 3- 5 tropfen bin und kann damit die Entzündung im Schach halten. Falls es manche Tage plötzlich schlimmer wird. Was ganz selten passiert aber durchaus vorkommt erhöhe ich sofort die tropfen. Das ist auch nicht schlimm. Ich habe im Forum Menschen gelesen, die das schon seid 25 Jahren machen.
Das heißt es hilft dir nichts als dich zu revanchieren mit der Krankheit.
Ich denke nicht mehr drüber nach und handle eben nach Gefühl.
Die Krankheit hat mir auch deutlich gemacht das ich weiß was ich habe, z.b. meine Frau ist Gesund, mein Sohn ist Gesund, ich kann weiterhin trotz den nun minimalen Einschränkungen Geld verdienen .... nächstes Jahr lass ich unser Haus dach erneuern, Und vor allem die schönen Seiten des Lebens genießen, weil die irgendwie intensiver geworden sind, kann eher Dinge hinnehmen wie sie sind, besser zurückstecken, weil ich denke, Hey es gibt schlimmeres. Blindheit, Rollstuhl, Arm ab, säure im Gesicht brrrrr.
Kopf hoch. Deine Familie braucht dich und du schaffst das auch.
Alles gute -
Hallo ihr lieben,
ich habe seid meinem letzten Beitrag ein weiteren Ausbruch gehabt der wieder nur mit kortison Tabletten und tropfen zu bekämpfen war. Seitdem tropfe ich stündlich außer nachts. Beim Versuch zu reduzieren ab 2 Stunden ca. Rötung und Fremdkörper Gefühl. Nun habe ich viel über cannabis gelesen, seine Entzündungshemmende Wirkung sowie der Augendruck nachweislich bis zu 30 % reduziert wird. Ist natürlich ein schwieriges Thema, auch mit Ärzten. Ich führte ein arztgespräch und habe gestern gedacht. Was solls, habs probiert , allerdings nicht verordnet bekommen da 100 Tabellen 300€ kosten. Das müsste man dann vorerst mit der krankenkasse klären oder privat bezahlen. Hab ein paar krümmel, also sehr geringer Dosis genommen. Einfach um zu versuchen die tropfen zu reduzieren. Was soll ich sagen. 1 stunde nach Einnahme tiefenentspannt eingeschlafen. 8 Stunden gepennt und heute erst 1 mal getropft nach dem aufstehen. Linkes auge fühlt sich gut an. Übeehaupt keon druck oder Fremdkörper gefühl. heute will ich versuchen auf 4 tropfen zu gehen Über tag und beobachte das ganze mal. Habe nicht vor die Einnahme heute zu wiederholen. Aber vielleicht morgen. Je nach GefühlsZustand. -
Danke
Frohes Neues -
Liebe Chaorie,
Was ist aus dir geworden?
Lg Marc -
Liebe Olga,
ich mache grade das gleiche durch.
Ich konnte und wollte nicht glauben das es keine Lösung gibt. Ich bin auch an dem Punkt es einfach zu akzeptieren.
Versuche so wie die Augenklinik mir empfohlen hat, nur durch cortison tropfen von außen klar zu kommen. Das heißt sobald es brennt oder FremdkörperGefühl vorhanden ist, sofort stündlich tropfen und bei Besserung reduzieren um meinen Level zu finden.
Ich arbeite in der Regel 200 Stunden im Monat und arbeite gerne. Nun versuche ich allerdings die Arbeit auf das nötigste zu beschränken. Das heißt versuche Sonderfahrten uns Zusatz Schichten zu vermeiden.
Aber du kennst das bestimmt. Man bekommt von allen Seiten Druck, denn du kannst ja nicht deine wahren Beweggründe erzählen. Denn es versteht keiner, das es krankenheiten gibt, wo die schulmedizin an ihre Grenzen stößt. Ich wollte auch schon mit homophatie anfangen, bzw. Hab ich sogar, 4 Monate globolis geschluckt. Keine Besserung. Dann sagte mir eine Zahnärztin, sie hätte ein gutes Gefühl bei einem bekannten Allgemeinmediziner der auch homophatie macht ... den die kasse aber nicht zahlt. Erste Stunde 168,50€ und jede weitere halbe Stunde 70€ ...
Is mir aber zu blöd. Das haben andere auch schon versucht und kamen nicht weiter, ist meine Meinung.
Nun, heute ist Zwangsfrei damit ich nicht über die gesetzliche lenkzeit komme und ich entspanne mich einfach mal wieder. Es ist wie es ist.
Ich war übrigens auch schon bei der Rentenversicherung für ein beratungsgespräch. Mir wurde erklärt wie es laufen würde wenn angenommen mein Arbeitgeber mich kündigt, z.b. Wegen unzumatbarkeit oder sonst was. War intressant, ich möchte das allerdings nicht hier öffentlich schildern.
Kann aber sagen, das wir in Deutschland als Arbeitnehmer wirklich gut abgesichert sind und egal wie es kommt, es geht weiter und es fällt niemand ins Loch. 20% gdb? Heißt das 20% schwerbehindert? -
Hallo ihr lieben, bei mir,
Uveitis seid Oktober 2015,
36 Jahre alt,
Leichte Enzündungswerte im Blut vorhanden. Aber kein arzt weiß warum bzw. woher es kommt. Kein rheuma, Herz Lunge nieren, zähne Kiefer Gelenke, alles gut. Allergietest negativ. Alle Ärzte zucken nur mit den Schultern. Da Trotzdem alle 4 -6 Wochen der nächste Schub von Augenenzündung linksseitig kommt immer Nur links.
Bin Berufskraftfahrer.
Sobald ich die Tabletten auf 15 - 5 mg gesenkt habe. Kommt der nächste Schub.tropfen nach Bedarf, zurzeit 4 mal täglich, sobald es wieder schlimm wird, durch blendempfindlichkeit und rötung soll ich sofort auf stündlich gehen tabletten dosis versuchen zu lassen.Reichte aber bislang nie aus und ich nehme dadurch dauerhaft prednisolon. Ich weiß nicht wie es weitergeht. Der nächste schub dürfte nicht mehr lang dauern, da ich runter bin auf 15 mg Tabletten. Es beruhigt dennoch ein bisschen, das ich mit dem Problem nicht alleine bin.
Man bekommt von allen Seiten Druck mit der Zeit. Ich arbeite immer weiter solange es geht. Aber irgendwann kommt ein Punkt, wo es nicht mehr vertretbar ist, dann geh ich natürlich auch zum Arzt. So wie diese Woche.
Naja. Alles gute -
Hallo ihr lieben,
ich bin auf eure Beiträge gestoßen und bin regelrecht erschrocken.
Bei mir Uveitis anterior, seid Mai 2015. Bin 36 Berufskraftfahrer, hab Familie und Stehe Fest im Leben. Jedenfalls bisher. Aber diese Uveitis macht mich echt fertig. Ich brauch ja garnicht viel schreiben, da ihr Quasi meine Geschichte schon erlebt hat.
Bin auch bei sämtlichen Ärzten gewesen, Uni Klinik Lübeck, Augenklinik Dannenberg, dann rheumatologe, Verschiedene Allgemeinmediziner, innere Medizin, sogar im Krankenhaus. Absolut alle Ärzte zucken nur mit den Schultern, bin Kerngesund und keiner weiß warum ich diese Augenenzündung nicht los werde und auch nicht, warum sie überhaupt vorhanden ist.
Was ist aus euch geworden? Immernoch Kortison? Bei mir, beim ausschleichen ab 30 mg kommt die nächste enzündung. Also wieder voll einsteigen mit 100mg über 5 Tage, dann alle 5 Tage 10 -15 mg weniger. Kleinere Dosen wurden zu beginn probiert, klappte aber nicht. Somit bin ich seid über einem Jahr auf hoch dosierten Kortison eingestellt, hab herzrasen, schlafe schlecht, bin aggressiv und langsam geht es an die Psyche weil es keine Lösung gibt. Hab mir schon paar wurzelbehandelte zähne ziehen lassen. Ohne Besserung. Wollte heute sogar alle zähne ziehen lassen. Hab eine chirugin überredet. Aber die Zahnärztin macht es nicht. Da sie nicht glaubt das es einen Zusammenhang gibt. Denn auf den Bildern ist nix zu erkennen und es schmerzt auch nichts im Kiefer oder an den Zähnen.
Bitte antwortet, ich hoffe das diese alte Thema für mich nochmal aufgewärmt wird.
Liebe grüße
Charly