Hallo,
ich bitte um Hilfe. Bei meinem Sohn(er wird im April 14 Jahre) wurde im Jänner
bei einer Routineuntersuchung beim Augenarzt eine Uveitis Intermedia
festgestellt. Daraufhin folgten Laboruntersuchungen, Schall Niere und Herz,
Kontrolle Harn und Stuhl. Auch im Klinikum Klagenfurt wurde von Primar der
Augenabteilung die Krankheit bestätigt. Bei der Besprechung der Untersuchungen
mit dem Primar der Kinderabteilung wurde mir gesagt, er habe keine
Vorerkrankung(Rheuma, MS, Bechterew, Tuberkulose, Toxoplasmose usw....)und so
wird diese als Autoimmunerkrankung eingestuft. Es folgte die Medikation durch
den Primar der Kinderabteilung -
15 mg Ebetrexat - 1xwöchentlich
5 mg Folsan - 1 x wöchentlich
20 mg Pantoloc-täglich
50 mg Aprednislon - täglich für 2 Wochen
37,50 mg Aprednislon - täglich für 2 Wochen
25 mg Aprednislon - täglich für 2 Wochen
12,50 mg Aprednislon - täglich für 4 Wochen
Wir sind jetzt in der 5.Woche mit 25 mg
Nun hatten wir wieder eine Kontrolle bei unseren Augenarzt und der meinte, es
gäbe eine Verbesserung - sie sehe keine "Snowballs" mehr und auch
keine "Snowbanks". Es sind lediglich noch "Schlieren" zu
sehen. Am Tag drauf hatten wir eine Besprechung im Klinikum beim Primar der
Kinderabteilung. Und irgendwie ist es mir dann vorgekommen, als kenne er sich
nicht mit der Uveitis aus, weil er sagt, er könne die Medikation nicht ändern -
das müsse der AugenPrimar machen.... Dort haben wir am 16.03. wieder einen
Termin. Weiters ist mir aufgefallen, dass die zwei Primare nicht miteinander
kommunizieren, was die Krankheit betrifft.
Nun meine Fragen:
1)Meinem Sohn kämpft mindestens einen Tag in der Woche mit starker Übelkeit, so
dass er die Schule nicht besuchen kann. Hat jemand Erfahrung - wie kann ich ihn
unterstützen?
2)Soll ich nicht doch in ein anderes Krankenhaus in Österreich - es gibt
Spezialisten in Salzburg und Wien. Hat hier jemand Erfahrung aus Österreich?
Vielen liebe Dank für eure Antworten
Silvia aus Kärnten