Hallo,
habe viel über Uveitis gelesen und versuche nach wie vor noch evtl. eine Ursache zu finden, die diese bei mir ausgelöst hat.
Da bei keiner Untersuchung irgendwas gefunden wurde - Gott sei Dank irgendwo- möchte ich mich nicht so damit abgeben.
Habe jetzt von Selenwerten im Netz gelesen die u.U. f Autoimmunerkrankung "zuständig" sind. Hat jemand evtl. Erfahrung oder weiß noch mehr ???
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Gruß aus Niedersachsen ![]()
Selenwerte
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Hallo Annette,
schön von dir zu lesen! Wie geht es dir denn? Konntest du das Kortison inzwischen absetzen und ist die Uveitis weg?
Ja, die liebe Ursachenforschung. Du bist ja relativ gut durchgecheckt worden. Es ist aber auch gut nicht sofort aufzugeben, denn manchmal ist die Uveitis nur das erste Symptom oder der Zusammenhang zu anderen Symptomen wurde noch nicht erkannt.
Autoimmunerkrankungen sind so komplex, von Selen habe ich in dem Zusammenhang noch nichts gehört, tut mir leid. Es gibt so viele Faktoren, die eine Uveitis beünstigen können...
Viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Ich wünsche dir, dass du die Ursache findest.
Theechen
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Hallo Theechen,
nein leider konnte ich Cortison noch nicht absetzen bin immer noch auf 7,5mg was die Entzündung in Schach hält aber auch nicht mehr. Leider. Ja leider gibt es viele Faktoren, aber mal sehen vielleicht bringt mich der Selenwert ein
Stück weiter. Sonst habe ich keinerlei Beschwerden -außer Wölckchen- Sehtest nach wie vor gut Gott sei Dank manchmal etwas trockene Augen was aber mit PC Arbeit beruflich bedingt zusammenhängt. Also abwarten.Liebe Grüsse Annette
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Ich kenne Selen in Kombination mit Zink. Eine zeitlang wurde das zusammen mit Olivenöl in der Bechtiszene propagiert.
Selber habe ich das nicht versucht, weil sich mir nicht erklärt warum ich meinem Körper künstliche Wirkstoffe zuführen sollte, ohne dass ein Mangel bestünde. Beides ist in Nahrungsmitteln vorhanden.
Selen findet sich in Nüssen (besonders Paranüsse), Fisch und Meeresfrüchten, Innereien (Nieren, Leber) sowie Fleisch.Getreide, Gemüse und andere pflanzliche Lebensmittel enthalten ebenfalls Selen, doch die Menge variiert in Abhängigkeit vom Erdboden, in dem die jeweiligen Pflanzen wachsen.
Das zinkreichste Lebensmittel ist die Auster. Außerdem findet sich Zink in Rindfleisch, Seefisch und Meersfrüchten, Käse, Eiern und Vollkornerzeugnissen. Zink aus tierischen Lebensmitteln ist besser verwertbar als aus pflanzlichen.
Ich bemühe mich in meine Überlegungen "was koche ich heute" einfließen zu lassen was sich für Rheumatiker anbietet, besonders im Hinblick auf die ausgeprägte Osteoporose. Dabei falle ich quasi über selen- und zinkhaltige Lebensmittel, weil dies fast immer dort zu finden ist wo auch Calzium in hoher Menge enthalten ist.
Ich denke nicht, dass dies eine Lösung ist, aber ein Zähnchen im Getriebe ist es vermutlich doch.
Viele Grüße
kira
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